Beautiful Landscapes


Landscape as an attitude (Beautiful Landscapes #2)
WS 2013/14

12.12.2013 – 23.12.2013

Vernissage: 11.12.2013 19:00

Arbeiten von

Natalie Brück, Guillaume Barborini, Guillaume Cochinaire, Frédéric Ehlers, Jules Meiser, Martina Wegener


Verantwortlich

Prof. Dr. Matthias Winzen


Wissenschaftliche Mitarbeit

Pascal Elsen, Paulette Penje, Peter Strickmann


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DEMI/MOOR

Arbeiten von Natalie Brück, Guillaume Barborini, Guillaume Cochinaire, Frederic Ehlers, Jules Meiser, Martina Wegener Eine  Kooperation mit der Halle Verrière de Meisenthal und dem Musée du Pays de Sarrebourg.

 

Landscape as an attitude (Beautiful Landscapes #2) ist ein deutsch-französisches Ausstellungsprojekt in drei Schritten, ein grenzüberschreitender Dialog zwischen sechs Künstlern aus Metz, Nancy und Saarbrücken. Nach DEMI/MOOR, der Kooperation zwischen dem Cadhame in Meisenthal und der HBKsaar im Jahr 2012, wird mit Landscape as an attitude (Beautiful Landscapes #2) der künstlerische Austausch zwischen jungen französischen und deutschen Künstlern weiter vertieft. Zugleich kooperieren drei Kunstorte grenzüberschreitend. Die sechs Künstler zeigen jeweils neue und andere Werke in der Halle Verrière de Meisenthal, danach in der Galerie der HBKsaar und schließlich im Musée du Pays de Sarrebourg. Im fast wörtlichen Sinn entwickelt sich der deutsch-französische Kunstdialog zu einem Diskurs, einem Durchgang durch die drei Kunstorte in jeweils veränderten Konstellationen.

 

Das Thema des Diskurses ist Landscape as an attitude, wobei Landschaft nicht buchstäblich oder als getreue Abbildung zu verstehen ist. Eher schon ergeben die faktischen Kilometerentfernungen zwischen Metz, Nancy und Saarbrücken bzw. zwischen Meisenthal, Saarbrücken und Sarrebourg einen landschaftlichen Sinn. Wie weit müssen sich junge Künstler, die an der HBKsaar, der ENSA Nancy oder der ESAL Metz studiert haben, aufeinander zu bewegen, um zu einer gemeinsamen Vorstellung von Kunst zu finden? Oder aber sprechen sie, als Angehörige einer Generation, bereits eine gemeinsame Kunstsprache? Kann es überhaupt das Ziel eines grenzüberschreitentenden Dialogs sein, möglich viel Übereinstimmung festzustellen? Auf höchst produktive Weise verneinen Natalie Brück, Guillaume Barborini, Guillaume Cochinaire, Frederic Ehlers, Jules Meiser, und Martina Wegener diese Frage.

 

Eröffnung: 11. Dezember 2013, 19:00 Uhr

Laufzeit der Ausstellung: 12. - 23. Dezember 2013

verantwortlich: Prof. Dr. Matthias Winzen

wiss. Mitarbeit: Pascal Elsen, Paulette Penje, Peter Strickmann