Peter und Luise Hager-Preis 2019 – Widerstand


Ausstellungseröffnung und Preisverleihung im Rahmen des Hochschulrundgangs
WS 2018/19

01.02.2019 – 01.03.2019

Vernissage: 01.02.2019 19:00

Arbeiten von

Joanna-Melissa Crittendon, Catherine Duboutay, Julia Gerhards, Felix Gropper & Bernd Rosinski, Eric Heit, Anja Khersonska, Darja Linder, Shakti Paqué, Radion Rabovski & Sebastian Schuster, Esther Ramsbrock, Anica Seidel


Verantwortlich

Prof. Dr. Matthias Winzen


Wissenschaftliche Mitarbeit

Marion Cziba, Christian Richert

Peter und Luise Hager-Preis 2019 – Widerstand

Ausstellungseröffnung und Preisverleihung am 1. Februar, 19 Uhr, Galerie der HBKsaar, im Rahmen des Rundgang 2019 – Jahresausstellung der HBKsaar

Begrüßung:

  • Prof. Gabriele Langendorf, Rektorin der HBKsaar
  • Prof. Dr. Matthias Winzen, Galerie der HBKsaar

Preisvergabe:

  • Frau Susanne Trockle, Mitglied des Vorstandes der Peter und Luise Hager-Stiftung
  • Frau Gabriela Gross, Mitglied des Stiftungsrates

 

 

Die Hochschule der Bildenden Künste Saar und die Peter und Luise Hager-Stiftung setzen die erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre fort.
Auch zum Rundgang 2019, der Jahresausstellung der HBKsaar, werden wieder, zum nunmehr achten Mal, von der Peter und Luise Hager-Stiftung ausgelobte Preise verliehen, mit denen studentische Arbeiten und Positionen ausgezeichnet werden, die künstlerisch und gestalterisch hochwertig die sinnliche Erfahrbarkeit und Vermittlung von technischen, sozialen sowie kulturellen Prozessen thematisieren.

Aufgabenstellung der aktuellen Wettbewerbsausschreibung war die künstlerische und gestalterische Auseinandersetzung mit dem Thema „Widerstand“. Die Medien, mit denen das Thema dargestellt oder behandelt werden konnte, waren dabei für die Studierenden frei wählbar. Entsprechend vielfältig waren die eingereichten 38 Wettbewerbsbeiträge von insgesamt 62 Studierenden, sowohl hinsichtlich der formalen Gestaltung als auch der ausgewählten Medien. Die Jury war beeindruckt von dem qualitativen Niveau und der Breite des gestalterischen Spektrums.
Die Anzahl der teilnehmenden Studierenden zeigt, dass die jährliche Ausschreibung an der HBKsaar in hohem Maße etabliert ist und dass der Peter und Luise Hager-Preis als attraktive Profilierungsmöglichkeit unter Studierenden großes Ansehen genießt.
Aus allen Einreichungen wählte eine Jury elf Positionen aus, die zum Rundgang 2019 im Rahmen einer Ausstellung in der Galerie der HBKsaar zu sehen sind. Aus diesen Ausstellungsteilnehmern ermittelt die Jury drei Preisträger, die zur Ausstellungseröffnung bekannt gegeben werden. Der Jury gehören seitens der Peter und Luise Hager-Stiftung Frau Susanne Trockle als Vorstandmitglied der Stiftung und Frau Gabriela Gross als Mitglied des Stiftungsrates an. Für die HBKsaar sind Prof. Mark Braun, Prof. Ivica Maksimovic, Prof. Andreas Oldörp und Prof. Dr. Matthias Winzen in der Jury vertreten. Weitere Jury-Mitglieder sind der kunst- und kulturwissenschaftliche Vorstand der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, Dr. Roland Mönig, sowie als Mitarbeiterin der Saarländischen Galerie, Berlin, Dr. Andrea Weber.

Die von der Peter und Luise Hager-Stiftung gemeinsam mit der Hochschule der Bildenden Künste Saar ausgelobten Preise zeichnen herausragende Studierende der HBKsaar für ihre künstlerischen und gestalterischen Projekte und Entwicklungen aus.
Die von der Hager Group 2010 gegründete gemeinnützige Stiftung unterstützt Projekte zur Förderung von Wissenschaft und Forschung, Erziehung und Bildung, Kunst und Kultur, Umweltschutz und Sozialem. Die Peter und Luise Hager-Stiftung konzentriert sich dabei auf die Förderung nachhaltiger Projekte vor allem in Ländern und Regionen, in denen die Hager Group mit ihrem Angebot präsent ist.

Die Preise werden durch Frau Susanne Trockle, Mitglied des Vorstandes der Peter und Luise Hager-Stiftung, und Frau Gabriela Gross, Mitglied des Stiftungsrates, verliehen und sind wie folgt dotiert:

1. Preis: 5.000 Euro
2. Preis: 3.000 Euro
3. Preis: 2.000 Euro

Alle an der Ausstellung beteiligten Studierenden, die nicht zu den Preisträgern zählen, erhalten eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 500 Euro.